Corona-Krise: Infor­ma­tionen für Unter­nehmen und Selbst­ständige

Corona – was tun?

Welche Maßnahmen sind aktuell sinnvoll und angeraten?


Mindmap zur Corona-Krise

Mindmap

Mögliche Maßnahmen und Infor­ma­ti­ons­quellen

Erstellt von
Carsten Schulz
Steuer­be­rater • geschäfts­füh­render Partner der HSP STEUER Henniges, Schulz & Partner Steuer­be­ra­tungs­ge­sell­schaft in Hannover • Gründer der HSP GRUPPE • Vizeprä­sident der Steuer­be­ra­ter­kammer Nieder­sachen • Aufsichtsrat des Verbands der Angestellten in steuer­be­ra­tenden Berufen VALTAXA

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Die Mindmap wird laufend aktua­li­siert und an die aktuelle Infor­ma­ti­onslage angepasst. Sie ersetzt jedoch keine persön­liche Beratung und Prüfung Ihrer indivi­du­ellen Situation.


Baden-Württemberg

Sofort­hilfe Corona des Minis­te­riums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg vom 30.03.2020

Das Minis­terium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Sofort­hil­fe­pro­gramm aufgelegt: Gewerb­liche Unter­nehmen, Sozial­un­ter­nehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmit­telbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenz­be­dro­henden wirtschaft­lichen Lage befinden und massive Liqui­di­täts­eng­pässe erleiden, werden mit einem einma­ligen, nicht rückzahl­baren Zuschuss unter­stützt.

Baden-Württemberg war eines der ersten Bundes­länder, das am Mittwoch, 25. März, mit einem eigenen Sofort­hilfe-Programm an den Start ging, nachdem absehbar war, dass die Abstimmung hinsichtlich eines deutsch­land­weiten Bundes­pro­gramms noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Positiv war, das am letzten Wochenende (28. und 29. März) ersten Erfah­rungen aus dem Landes­pro­gramm Baden-Württemberg in die Programm­ge­staltung des Bundes einbringen konnten. Die Finali­sierung des Bundes­pro­gramms befindet sich nun auf der Zielge­raden. Das Landes­pro­gramm Baden-Württemberg ist seit 30.03.2020 bereits an die zu erwar­tenden Kondi­tionen des Bundes­pro­gramms angepasst, dies betrifft insbe­sondere die verein­fachte Definition eines Liqui­di­täts­eng­passes.

Bei einer Antrag­stellung ab dem 30.0.2020 wird man nicht schlechter gestellt, als beim kommenden Bundes­pro­gramm.

Die Sofort­hilfe erfolgt im Rahmen eines einma­ligen, nicht rückzahl­baren Zuschusses, ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäf­tigten und beträgt bis zu:

  • 9.000 Euro für drei Monate für antrags­be­rech­tigte Soloselbst­ständige und Antrags­be­rech­tigte mit bis zu 5 Beschäf­tigten,
  • 15.000 Euro für drei Monate für Antrags­be­rech­tigte mit bis zu 10 Beschäf­tigten,
  • 30.000 Euro für drei Monate für Antrags­be­rech­tigte mit bis zu 50 Beschäf­tigten

Die Obergrenze für die Höhe der Förderung entspricht dem unmit­telbar infolge der Corona-Pandemie verur­sachten Liqui­di­täts­engpass oder entspre­chenden Umsatz­ein­bruch, maximal jedoch den oben genannten Förder­be­trägen.

Sofort­hilfe Corona Baden-Württemberg (PDF)

Bayern

Richt­linien für die Corona-Unter­stützung geschä­digter Unter­nehmen und Angehö­riger Freier Berufe des Bayeri­schen Staats­mi­nis­te­riums für Wirtschaft, Landes­ent­wicklung und Energie vom 17.03.2020

Antrags­be­rech­tigte und Voraus­set­zungen

  • Der Zuschuss richtet sich an gewerb­lichen Unter­nehmen und selbst­stän­digen Angehörige der Freien Berufe (bis zu 250 Erwerbs­tätige) gestellt werden, die eine Betriebs- bzw. Arbeits­stätte in Bayern haben.
  • Voraus­setzung ist ein akuter Liqui­di­täts­engpass. Das bedeutet, dass keine (ausrei­chende) Liqui­dität vorhanden ist, um z. B. laufende Verpflich­tungen zu zahlen.
  • Vor Inanspruch­nahme der Sofort­hilfe ist verfüg­bares liquides Privat­ver­mögen einzu­setzen.

Höhe der Sofort­hilfe in Bayern

  • Bis zu 5 Erwerbs­tätige: 9.000 Euro
  • Bis zu 10 Erwerbs­tätige: 15.000 Euro
  • Bis zu 50 Erwerbs­tätige: 30.000 Euro
  • Bis zu 250 Erwerbs­tätige: 50.000 Euro

Rückzahlung der Corona-Sofort­hilfe

Die Sofort­hilfe in Bayern muss nicht zurück­ge­zahlt werden.

Beantragung

Förder­antrag ausfüllen, ausdrucken, unter­schreiben und per E-Mail oder Post an die zuständige Bewil­li­gungs­be­hörde schicken.Anträge werden schnell bearbeitet und die Zahlung erfolgt zeitnah auf das Konto des Antrags­stellers.

Corona-Sofort­hilfe Bayern und Bund jetzt verzahnt und aufge­stockt beantragbar

  • Anträge auf die Corona-Sofort­hilfe des Freistaates Bayern und der Bundes­re­gierung können ab sofort über ein einheit­liches Online-Formular gestellt werden.
  • Wenn Sie von den höheren Kondi­tionen des Bundes- und Landes­pro­gramms profi­tieren wollen, stellen Sie bitte einen neuen elektro­ni­schen Antrag.
  • Falls Sie schon einen Antrag gestellt haben (unabhängig davon, ob Sie schon einen Bescheid oder eine Auszahlung erhalten haben), kreuzen Sie dies bitte im elektro­ni­schen Antrags­for­mular an.

Weitere Infor­ma­tionen finden Sie unter https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/. Direkt zum Antrag: https://www.soforthilfe-corona.bayern/.

Richt­linie zur Sofort­hilfe Corona in Bayern (PDF)

Berlin

Inves­ti­ti­onsbank Berlin „Corona Zuschuss Sofort­hilfe II“ – Zuschuss­pro­gramm für Kleinst­un­ter­nehmen, Soloselb­ständige und Freibe­rufler

Das Zuschuss-Programm für Berlin wurde nun an den vom Bund beschlos­senen “Corona-Schutz­schild” angepasst. Folgende Zuschüsse sind möglich:

  • Soloselb­ständige, Freibe­rufler und Kleinst­un­ter­nehmen mit bis zu 5 Beschäf­tigten können bis zu 9.000 EUR beantragen.
  • Für Unter­nehmen bis 10 Beschäf­tigte stehen bis zu 15.000 EUR zur Verfügung.

Der Corona Zuschuss ist verwendbar für Betriebs­kosten und erwerbs­mä­ßigen Sach- und Finanz­aufwand wie z.B.:

  • gewerb­liche Mieten
  • Leasing­auf­wen­dungen
  • Perso­nal­kosten für Beschäf­tigte, sofern diese nicht über das Kurzar­bei­tergeld gedeckt sind

Geschäfts­führer-Gehälter, Privat­ent­nahmen bzw. die Kompen­sation von Umsatz- und Honorar­aus­fällen für persön­liche Lebens­hal­tungs­kosten, Kranken­kas­sen­bei­träge etc. fallen nicht darunter.

Das Antrags­for­mular ist auf der Seite der Inves­ti­ti­onsbank Berlin zum Download verfügbar.

Brandenburg

Corona Sofort­hilfe in Brandenburg

Wer wird gefördert?

Gewerb­liche Unter­nehmen und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 100 Erwerbs­tä­tigen, die eine Betriebs- bzw. Arbeits­stätte im Land Brandenburg haben.

Was wird gefördert?

Gegen­stand der Sofort­hilfe ist der teilweise finan­zielle Ausgleich der Schäden, die durch die Corona­krise 2020 verur­sacht sind. Dabei darf die Sofort­hilfe den entstan­denen Gesamt­schaden des Antrag­stellers nicht übersteigen.

Nicht gefördert werden Unter­nehmen in Schwie­rig­keiten gemäß Leitlinien für staat­liche Beihilfen zur Rettung und Umstruk­tu­rierung nicht­fi­nan­zi­eller Unter­nehmen in Schwie­rig­keiten (Mitteilung der Europäi­schen Kommission 2014 204/C 249/01; Amtsblatt der Europäi­schen Union vom 31. Juli 2014, C249/1), es sei denn, die Schwie­rig­keiten sind auf die Corona­krise ab 11.03.2020 zurück­zu­führen.

Wie wird gefördert?

Die Sofort­hilfe wird als eine einmalige, nicht rückzahlbare Leistung als Zuschuss gewährt. Der Zuschuss unter­liegt jedoch der Besteuerung.

Kondi­tionen

Die Sofort­hilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbs­tä­tigen (Vollzeit­äqui­va­lente) und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbs­tätige: bis zu 9.000 EUR,
  • bis zu 15 Erwerbs­tätige: bis zu 15.000 EUR,
  • bis zu 50 Erwerbs­tätige: bis zu 30.000 EUR,
  • bis zu 100 Erwerbs­tätige: bis zu 60.000 EUR

in Abhän­gigkeit des erklärten Schadens.

Beispiele für die Ermittlung Vollzeit­äqui­valent

  • Vollzeit­be­schäf­tigung = 40 Stunden = 1 VZÄ
  • 2 Teilzeit­stellen á 20 Stunden = 1 VZÄ
  • 1 Teilzeit­stelle á 20 Stunden = 0,5 VZÄ

Als Anlagen beigefügt sind ein Blanko­antrag, die FAQ sowie die geltenden Richt­linien, allesamt Stand 03/2020.

Antrag auf Sofort­hilfe im Rahmen des Sofort­pro­gramms des Landes Brandenburg „Sofort­hilfe Corona Brandenburg“ (PDF)

Richt­linie des Wirtschafts­mi­nis­te­riums Brandenburg zur Sofort­hilfe Corona vom 24.03.2020 (PDF)

Fragen und Antworten zur Sofort­hilfe Corona

Bremen

Corona Sofort­hilfe in Bremen

Wer wird gefördert?

  • Gewerb­liche Unter­nehmen bis 49 Beschäf­tigte
  • Angehörige der Freien Berufe bis 10 Beschäf­tigte
  • Soloselbst­ständige im Haupt­erwerb

Die Arbeits- bzw. Betriebstätte oder der Sitz der Geschäfts­leitung muss sich im Land Bremen befinden.

Betriebe werden nur gefördert, wenn der höhere Wert aus Jahres­umsatz und Bilanz­summe 2 Millionen EUR (0-10 Beschäf­tigte) bzw. 10 Millionen EUR (mit 11-49 Beschäf­tigte) nicht überschreitet.

Nicht gefördert werden Betriebe, die:

  • bereits am 31.12.2019 in wirtschaft­lichen Schwie­rig­keiten waren,
  • aus anderen Gründen als Corona in wirtschaft­liche Schwie­rig­keiten geraten sind.

Was wird gefördert?

Gegen­stand der Sofort­hilfe ist ein durch die Corona-Pandemie entstan­dener, nachge­wie­sener Liqui­di­täts­engpass in den nächsten 3 Monaten.

Wie wird gefördert?

Die Sofort­hilfe wird als eine einmalige, nicht rückzahlbare Leistung als Zuschuss gewährt. Der Zuschuss unter­liegt der Besteuerung.

Kondi­tionen

Die Sofort­hilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäf­tigten (Vollzeit­äqui­va­lente) und beträgt:

  • 0-5 Beschäf­tigte: bis zu 9.000 EUR,
  • 6-10 Beschäf­tigte: bis zu 15.000 EUR,
  • 11-49 Beschäf­tigte: bis zu 20.000 EUR

in Abhän­gigkeit des erklärten Liqui­di­täts­eng­passes.

Beispiele für die Ermittlung Vollzeit­äqui­valent

  • Vollzeit­be­schäf­tigung = 40 Stunden = 1 VZÄ
  • 2 Teilzeit­stellen á 20 Stunden = 1 VZÄ
  • 1 Teilzeit­stelle á 20 Stunden = 0,5 VZÄ

Anträge und Links

Die Anträge können online gestellt werden. Das mit dem Adobe Reader ausge­füllte Antrags­for­mular wird mit weiteren Anlagen hochge­laden.

Die Antrags­stellung und Bewil­ligung erfolgt für Betriebe in Bremen über die Bremer Aufbaubank (BAB):

Und für Betriebe in Bremer­haven über die Bremer­ha­vener Gesell­schaft für Inves­ti­ti­ons­för­derung und Stadt­ent­wicklung (BIS):

Beigefügt sind die geltenden Richt­linien, zuletzt aufge­rufen am 05.04.2020.

Förder­richt­linie Corona-Sofort­hilfe II Bremen (PDF)

Ausfüh­rungs­be­stim­mungen „Bundes­pro­gramm Sofort­hilfe Corona Bremen“ (PDF)

Hamburg

Infor­ma­tionen zur Hamburger Corona Sofort­hilfe

Alle Infor­ma­tionen zur Corona-Sofort­hilfe in Hamburg und das Antrags­for­mular finden Sie unter www.ifbhh.de/foerderprogramm/hcs.

Hessen

Richt­linie des Landes Hessen zur Durch­führung eines Sofort­hilfs­pro­gramms vom 27.03.2020

Für Hessen ist die Richt­linie zur Durch­führung der Sofort­hilfe veröf­fent­licht worden. Wir stellen Ihnen die ersten Highlights zusammen. Der Hauptsitz des antrag­stel­lenden Unter­nehmens bzw. Wohnsitz der antrag­stel­lenden Einzel­person muss in Hessen sein.

Richt­linie

Zweck

Der Zuschuss stellt eine einmalige Sofort­hilfe aufgrund einer existenz­be­dro­henden Lage durch die Corona-Virus-Pandemie dar.

Gegen­stand der Förderung

Gegen­stand der Förderung ist ein einma­liger nicht-rückzahl­barer Zuschuss, der ausschließlich für Antrag­steller gewährt wird, die unmit­telbar infolge der Corona-Virus-Pandemie in einen existenz­ge­fähr­denden Liqui­di­täts­engpass geraten sind und diesen Liqui­di­täts­engpass nicht mit Hilfe sonstiger Eigen- oder Fremd­mittel ausgleichen können.

Hinweis: Ein Liqui­di­täts­engpass ist gegeben, wenn der Antrag­steller Forde­rungen zu befrie­digen hat, für deren Beglei­chung absehbar keine ausrei­chenden liquiden Mittel zur Verfügung stehen, obwohl deren Eingang einge­plant ist.

Antrag­steller

Zuschus­s­emp­fän­ge­rinnen und Zuschus­s­emp­fänger können in der Fortführung ihres Betriebes gefährdete Unter­nehmen sein, die

  • Steuer­pflichtige mit Einkünften aus Land- und Forst­wirt­schaft im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 1 des Einkom­men­steu­er­ge­setzes (EStG),
  • Steuer­pflichtige mit Einkünften aus Gewer­be­be­trieb im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 2 EStG oder § 8 Abs. 2 Körper­schaft­steu­er­gesetz (KStG),
  • Steuer­pflichtige mit Einkünften aus selbstän­diger Arbeit im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 3 EStG, insbe­sondere Angehörige freier Berufe sowie nach dem Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rungs­gesetz (KSVG) versi­cherte Künstler oder
  • am Markt tätige Sozial­un­ter­nehmen in der Rechtsform einer GmbH, die vom Finanzamt als steuer­be­güns­tigte (gemein­nützige) Körper­schaft im Sinne des § 5 Absatz 1 Nr. 9 KStG anerkannt wurden,

sind.

Hinweis: Die Zuschus­s­emp­fän­ge­rinnen oder Zuschus­s­emp­fänger müssen Selbst­ständige, Kleinst­un­ter­nehmen, kleine oder mittlere Unter­nehmen mit bis zu 50 Mitar­beiter (Vollzeit­äqui­va­lente (VZÄ)) im Sinne der EU-Beihil­fe­re­ge­lungen sein.

Art und Umfang, Höhe des Zuschusses

Die Sofort­hilfe ist als Festbetrag gestaffelt nach der Zahl der Erwerbs­tä­tigen und beträgt:

  • bis zu 5 Mitar­beiter: 10.000 Euro Einmal­zahlung für drei Monate,
  • bis zu 10 Mitar­beiter: 20.000 Euro Einmal­zahlung für drei Monate,
  • bis zu 50 Mitar­beiter: 30.000 Euro Einmal­zahlung für drei Monate.

Teilzeit­be­schäf­tigte sind in Vollzeit­äqui­va­lente umzurechnen.

Teilzeit­kräfte

Zur Umrechnung von Teilzeit­kräften und 450 Euro-Jobs in Vollzeit­äqui­va­lente:

  • Mitar­beiter bis 20 Stunden = Faktor 0,5
  • Mitar­beiter bis 30 Stunden = Faktor 0,75
  • Mitar­beiter über 30 Stunden = Faktor 1
  • Mitar­beiter auf 450 Euro-Basis = Faktor 0,3

Obergrenze

Obergrenze für die Höhe der Förderung ist der Betrag des durch die Corona-Krise verur­sachten Liqui­di­täts­eng­passes. In diesem Fall legt die Bewil­li­gungs­be­hörde einen gerin­geren Festbetrag fest.

Antrags­abgabe

Das Antrags- und Bewil­li­gungs­ver­fahren wird elektro­nisch durch­ge­führt. Die Anträge sind auf der einge­rich­teten Online-Plattform (https://www.rpkshe.de/coronahilfe) zu stellen.

Die Prüfung des Antrages, die Entscheidung über die Förder­fä­higkeit und Auszahlung erfolgt durch das Regie­rungs­prä­sidium Kassel. Es können nur vollständig einge­gangene Anträge berück­sichtigt werden.

Frist

Die Anträge sind bis spätestens 31. Mai 2020 an das Regie­rungs­prä­sidium Kassel zu stellen.

Versi­cherung

Der aufgrund der Corona-Virus-Pandemie entstandene existenz­be­droh­liche Liqui­di­täts­engpass ist auf den vorge­se­henen Antrags­for­mu­laren zu bestä­tigen.

Richt­linie des Landes Hessen zur Durch­führung eines Sofort­hilfs­pro­gramms vom 27.03.2020 (PDF)

Ausfüll­hilfe zum Antrag (PDF)

Mecklenburg-Vorpommern

Landes­för­der­institut Mecklenburg-Vorpommern: Aktua­li­siertes Antrags­for­mular vom 31.03.2020

Folgende Hilfen sind möglich:

Für Unter­nehmen und Soloselbst­ständige

  • 0 bis 5 Beschäftige = bis zu 9.000 Euro (reine Bundes­mittel)
  • mehr als 5 bis 10 Beschäf­tigte = bis zu 15.000 Euro (reine Bundes­mittel)
  • mehr als 10 bis 24 Beschäf­tigte = bis zu 25.000 Euro (reine Landes­mittel)
  • mehr als 24 bis 49 Beschäf­tigte = bis zu 40.000 Euro (reine Landes­mittel)
  • mehr als 49 bis 100 Beschäf­tigte = bis zu 60.000 Euro (reine Landes­mittel)

Der Zuschuss wird auf der Grundlage der betrieb­lichen Ausgaben berechnet. Beispiele sind gewerb­liche Mieten, Ausgaben für Telekom­mu­ni­kation und Versi­che­rungen, Leasing­raten und Raten (Zins und Tilgung) für betrieb­liche Darlehen. Das private Vermögen muss nicht vorrangig zur Deckung des Liqui­di­täts­eng­passes heran­ge­zogen werden.

Ausgaben für den privaten Lebens­un­terhalt dürfen nicht einbe­zogen werden. Hier ist ggf. andere Hilfe, z.B. sozial­recht­liche Grund­si­cherung in Anspruch zu nehmen.

Das Antrags­for­mular ist auf der Seite des Landes­för­der­instituts Mecklenburg-Vorpommern unter https://www.lfi-mv.de zum Download verfügbar.

Ein Antrag kann bis zum 31.05.2020 gestellt werden.

Neues Lande­s­portal Corona-Hilfen online

Die kommu­nalen Wirtschafts­för­derer Mecklenburg-Vorpom­merns schaffen Überblick zu schnellen Hilfen für die Wirtschaft

Damit Unter­neh­me­rinnen und Unter­nehmer einen tages­ak­tu­ellen Überblick erhalten und schnell auf vorhandene Unter­stüt­zungen des Bundes und des Landes im Zusam­menhang mit der Corona-Krise zugreifen können, haben15 kommunale Wirtschafts­för­derer Mecklenburg-Vorpom­merns mit der Plattform www.rettungsringmv.de ein Infor­ma­tions- und Service­portal geschaffen. Rettungs­RingMV bietet eine Gesamt­über­sicht über aktuelle Unter­stüt­zungs- und Förder­mög­lich­keiten wie Gehalts-, Lohn- oder Verdienst­ausfall, Zuschüsse, Liqui­di­täts­hilfen und Kredite, Bürgschaften, steuer­liche Erleich­te­rungen oder Stundungen. Infor­ma­tionen zu den einzelnen Programmen sind ebenso zu finden wie Formulare und Antrags­un­ter­lagen sowie Kontakte zu den Bewil­li­gungs­in­sti­tu­tionen sowie den kommu­nalen Partnern. Selbst­ständige, Freibe­rufler, Kleinst-, Klein-, mittlere und Großun­ter­nehmen finden nun schnell und nach indivi­du­ellem Bedarf geeignete Programme und monetäre Hilfs­an­gebote.

Nieder­sachsen

Erlass des nieder­säch­si­schen Wirtschafts­mi­nis­te­riums zur Corona-Sofort­hilfe vom 31.03.2020

Seit dem 01.04.2020 wird die NBank, ergänzend zur Corona-Sofort­hilfe des Landes, die zusätz­lichen Mittel des Bundes für kleine Unter­nehmen, Soloselb­ständige und Angehörige der Freien Berufe bereit­stellen. Zusätzlich wird der Kreis der Zielgruppe des Bundes­pro­gramms um die Gruppe der Unter­nehmen mit bis zu 49 Beschäf­tigten durch das ein ergän­zendes Programm des Landes Nieder­sachsen erweitert. Das Antrags- und Bewil­li­gungs­ver­fahren läuft in beiden Fällen über die NBank.

Ziel der Förderung: Die wirtschaft­liche Existenz der Antrag­steller soll gesichert werden und aktuelle Liqui­di­täts­eng­pässe wegen laufender Betriebs­kosten überbrückt werden. Zu den Betriebs­kosten zählen z. B. Mieten und Pachten, Kredite für Betriebs­räume und Leasing­raten. Lebens­hal­tungs­kosten zählen nicht zu den Betriebs­kosten.

Die Förderung besteht aus einer Einmal­zahlung in Höhe von:

  • bis zu 9.000 Euro: bei bis zu fünf Beschäf­tigten
  • bis zu 15.000 Euro: bei bis zu zehn Beschäf­tigten
  • bis zu 20.000 Euro: bei bis zu 30 Beschäf­tigten
  • bis zu 25.000 Euro: bei bis zu 49 Beschäf­tigten

Bereits erhaltene Zuschuss­för­de­rungen aus dem voraus­ge­gan­genen Landes­pro­gramm werden in voller Höhe angerechnet.

Alle notwen­digen Antrags­un­ter­lagen und Infor­ma­tionen finden Sie auf der Website www.soforthilfe.nbank.de.

Die Anträge können nur an die Adresse antrag@soforthilfe.nbank.de geschickt werden!

Erlass zur Sofort­hilfe für kleine Unter­nehmen (PDF)

Erlass zur Sofort­hilfe für Kleinst­un­ter­nehmen und Soloselb­ständige (PDF)

Weitere Hilfs­pro­gramme in Nieder­sachsen

Nordrhein-Westfalen

Beschluss der Landes­re­gierung NRW zur Corona-Sofort­hilfe vom 27.03.2020

Die Sofort­hilfe erfolgt im Rahmen eines einma­ligen, i. d. R. nicht rückzahl­baren Zuschusses.

Für Unter­nehmen und Soloselbst­ständige

Voraus­setzung: erheb­liche Finan­zie­rungs­eng­pässe und wirtschaft­liche Schwie­rig­keiten in Folge von Corona. Dies wird angenommen, wenn eine der folgenden Situa­tionen zutrifft:

  • mehr als die Hälfte der Aufträge aus der Zeit vor dem 1. März ist durch die Corona-Krise wegge­fallen sind (d. h. sich das Volumen des Auftrags­be­standes mehr als halbiert hat)
  • die Umsätze gegenüber dem Vorjah­res­monat mehr als halbiert sind (für einen noch im März gestellten Antrag werden die Umsätze im Monat März 2020 gegenüber dem Monat März 2019 zugrunde gelegt. Wird der Antrag im April 2020 gestellt, ist der Vergleichs­monat April 2019. Kann der Vorjah­res­monat nicht heran­ge­zogen werden (z. B. bei Gründungen), gilt der Vormonat.
  • die Möglich­keiten, den Umsatz zu erzielen, ist durch eine behörd­liche Auflage im Zusam­menhang mit der COVID-19 Pandemie massiv einge­schränkt
  • die vorhan­denen reichen nicht aus, um die kurzfris­tigen Verbind­lich­keiten des Unter­nehmens (z. B. Mieten, Kredite für Betriebs­räume, Leasing­raten) zu zahlen (= Finan­zie­rungs­engpass)

Der Antrag­steller muss versi­chern, dass der Finan­zie­rungs­engpass nicht bereits vor dem 1. März bestanden hat. Der Antrag­steller muss zusätzlich erklären, dass es sich bei dem Unter­nehmen zum Stichtag 31. Dezember 2019 nicht um ein “Unter­nehmen in Schwie­rig­keiten” handelte. Weitere Infor­ma­tionen dazu finden Sie unten.

Höhe der Förderung

  • 0 bis 5 Beschäftige = bis zu 9.000 Euro
  • 6 bis 10 Beschäf­tigte = bis zu 15.000 Euro
  • 31 bis 49 Beschäf­tigte = bis zu 25.000 Euro

Stichtag für die Berechnung der Mitar­bei­ter­zahlen ist der 31.12.2019.

  • Mitar­beiter bis 20 Stunden = Faktor 0,5
  • Mitar­beiter bis 30 Stunden = Faktor 0,75
  • Mitar­beiter über 30 Stunden & Auszu­bil­dende: Faktor 1
  • Mitar­beiter Minijob = Faktor 0,3
  • Der/Die Unternehmer/in selbst ist mitzu­zählen.

Der Antrag ist unter https://soforthilfe-corona.nrw.de ausschließlich medien­bruchfrei digital zu stellen.

Der Nachweis der Verwendung der Sofort­hilft erfolgt unter Zuhil­fe­nahme des Vordrucks im Internet auf https://www.soforthilfe-corona.nrw.de bei ihrem zustän­digen Finanzamt und ist der nächsten Steuer­erklärung beizu­fügen.

Die Finanz­hilfe ist zurück­zu­er­statten, wenn der Bescheid aufgrund falscher oder unvoll­stän­diger Angaben erteilt wurde oder Entschä­di­gungs­leis­tungen, Versi­che­rungs­leis­tungen und/oder andere Förder­maß­nahmen einzeln und/oder zusammen zu einer Überkom­pen­sation führen. In diesem Fall ist die gewährte Sofort­hilfe vom Eintritt der Überkom­pen­sation mit 5 % über dem Basis­zinssatz zu verzinsen.

Rheinland-Pfalz

Förder­pro­gramm „Corona-Sofort­hilfe für Klein­un­ter­nehmen und Soloselbst­ständige“ des Bundes (Stand: 30.03.2020)

Folgende Hilfen sind nun möglich:

Für Unter­nehmen und Soloselbst­ständige

  • 0 bis 5 Beschäftige = bis zu 9.000 Euro Zuschuss (reine Bundes­mittel), Richt­linie 1 – Kleinst­un­ter­nehmen & 10.000 Euro Sofort­dar­lehen des Landes bei Bedarf
  • 6 bis 10 Beschäf­tigte = bis zu 15.000 Euro Zuschuss (reine Bundes­mittel), Richt­linie 1 – Kleinst­un­ter­nehmen & 10.000 Euro Sofort­dar­lehen des Landes bei Bedarf
  • 11 bis 30 Beschäf­tigte = bis zu 30.000 Euro Sofort­dar­lehen des Landes + 30% der Darle­hens­summe als Zuschuss (reine Landes­mittel)

Es ist nur eine Bedarfs­dar­stellung erfor­derlich, der Einsatz eigener Mittel wie Rücklagen etc. nicht! Damit reicht es aus, wenn die voraus­sicht­lichen betrieb­lichen Einnahmen der nächsten 3 Monate die betrieb­lichen Verbind­lich­keiten und Ausgaben nicht decken. Zur Ermittlung dieses „Liqui­di­täts­engpass“ ist eine Liqui­di­täts­planung für die nächsten 3 Monate ab Antrags­stellung erfor­derlich. Bitte schauen Sie für den Fall, dass Sie einen entspre­chenden Antrag stellen wollen, immer wieder auf der Inter­net­seite der ISB (Inves­ti­tions- und Struk­turbank Rheinland-Pfalz) nach oder abonnieren Sie deren Newsletter. Ein Antrag ist ggf. bis zum 31.05.2020 zu stellen.

Antrag Corona-Sofort­hilfe (PDF ausfüllbar)

Bearbei­tungs­hin­weise zur Antrag­stellung (PDF)

FAQ zur Corona-Sofort­hilfe (PDF)

Saarland

Vollzugs­hin­weise des saarlän­di­schen Wirtschafts­mi­nis­te­riums für die Corona-Sofort­hilfen des Bundes

Für das Saarland sind die Vollzugs­hin­weise zur Durch­führung der Sofort­hilfe veröf­fent­licht worden.

Vollzugs­hin­weise

Zweck

Der Zuschuss stellt eine einmalige Sofort­hilfe aufgrund einer existenz­be­dro­henden Lage durch die Corona-Virus-Pandemie dar.

Gegen­stand der Förderung

Gegen­stand der Förderung ist ein einma­liger nicht-rückzahl­barer Zuschuss, der ausschließlich für Antrag­steller gewährt wird, die unmit­telbar infolge der Corona-Virus-Pandemie in einen existenz­ge­fähr­denden Liqui­di­täts­engpass geraten sind und diesen Liqui­di­täts­engpass nicht mit Hilfe sonstiger Eigen- oder Fremd­mittel ausgleichen können.

Hinweis: Ein Liqui­di­täts­engpass ist gegeben, wenn der Antrag­steller Forde­rungen zu befrie­digen hat, für deren Beglei­chung absehbar keine ausrei­chenden liquiden Mittel zur Verfügung stehen, obwohl deren Eingang einge­plant ist.

Antrags­be­rech­tigte

  • Soloselb­ständige
  • Angehörige der Freien Berufe
  • kleine Unter­nehmen (einschl. landwirt­schaft­liche Urpro­duktion)
  • im Haupt­erwerb (nicht neben­be­ruflich)
  • mit bis zu 10 Beschäf­tigen (Vollzeit­äqui­valent)
  • nicht bereits am 31.12.2019 in wirtschaft­lichen Schwie­rig­keiten

Art und Umfang, Höhe des Zuschusses

Die Sofort­hilfe ist als Festbetrag gestaffelt nach der Zahl der Erwerbs­tä­tigen und beträgt:

  • bis zu 5 Mitar­beiter: 9.000 Euro Einmal­zahlung für drei Monate,
  • bis zu 10 Mitar­beiter: 15.000 Euro Einmal­zahlung für drei Monate,

Teilzeit­be­schäf­tigte sind in Vollzeit­äqui­va­lente umzurechnen.

Teilzeit­kräfte

Zur Umrechnung von Teilzeit­kräften und 450 Euro-Jobs in Vollzeit­äqui­va­lente:

  • Mitar­beiter bis 20 Stunden = Faktor 0,5
  • Mitar­beiter bis 30 Stunden = Faktor 0,75
  • Mitar­beiter über 30 Stunden = Faktor 1
  • Mitar­beiter auf 450 Euro-Basis = Faktor 0,3

Obergrenze

Obergrenze für die Höhe der Förderung ist der Betrag des durch die Corona-Krise verur­sachten Liqui­di­täts­eng­passes. In diesem Fall legt die Bewil­li­gungs­be­hörde einen gerin­geren Festbetrag fest.

Antrags­abgabe

Das Antrags- und Bewil­li­gungs­ver­fahren wird elektro­nisch durch­ge­führt. Die Anträge sind auf der einge­rich­teten Online-Plattform zu stellen.

Die Prüfung des Antrages, die Entscheidung über die Förder­fä­higkeit und Auszahlung erfolgt durch das Minis­terium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland. Es können nur vollständig einge­gangene Anträge berück­sichtigt werden.

Frist

Die Anträge sind bis spätestens 31. Mai 2020 an das Minis­terium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland zu stellen.

Versi­cherung

Der aufgrund der Corona-Virus-Pandemie entstandene existenz­be­droh­liche Liqui­di­täts­engpass ist auf den vorge­se­henen Antrags­for­mu­laren zu bestä­tigen.

Vollzugs­hin­weise des saarlän­di­schen Wirtschafts­mi­nis­te­riums für die Corona-Sofort­hilfen des Bundes

Fragen und Antworten zur Sofort­hilfe (PDF)

Sachsen

Infor­ma­tionen zur Corona Sofort­hilfe in Sachsen

Alle Infor­ma­tionen zur Corona-Sofort­hilfe in Sachsen und das Antrags­for­mular finden Sie unter https://www.sab.sachsen.de.

Sachsen-Anhalt

Infor­ma­tionen des Wirtschafts­mi­nis­te­riums in Sachsen-Anhalt zur Corona Sofort­hilfe

Wer wird gefördert?

Die Sofort­hilfe richtet sich an Unter­nehmen mit bis zu 50 Beschäf­tigten, einschließlich Kleinst­un­ter­nehmen, Soloselbst­ständige und Freibe­rufler, die sich durch die Auswir­kungen der Covid 19-Pandemie in einer schwie­rigen Liqui­di­täts­si­tuation befinden.Gefördert werden Unter­nehmen, Soloselbst­ständige und Freibe­rufler fast aller Wirtschafts­branchen, einschließlich wirtschaftlich tätige Künstler und Kultur­schaf­fende sowie Landwirte mit Sitz oder Betriebs­stätte in Sachsen-Anhalt.

Was wird gefördert?

Die gewährte Leistung hilft, eine Liqui­di­täts­lücke zu schließen, die durch fortlau­fenden Betriebs- und Sachaufwand in den nächsten drei auf die Antrag­stellung folgenden Monaten entsteht. Wird ein Mietnachlass von mindestens 20% gewährt, können fünf Monate in die Berechnung einbe­zogen werden.

Wie wird gefördert?

Mit einer einma­ligen, nicht rückzahl­baren Leistung bezogen auf die Anzahl der Beschäf­tigten bei Antrag­stellung

  • bis einschließlich 5 Beschäf­tigte bis zu 9.000 Euro
  • bis einschließlich 10 Beschäf­tigte bis zu 15.000 Euro
  • bis einschließlich 25 Beschäf­tigte bis zu 20.000 Euro
  • bis einschließlich 50 Beschäf­tigte bis zu 25.000 Euro

Was ist noch zu beachten?

Anträge können bis zum 31.05.2020 gestellt werden.

Die Auszahlung der Leistung muss nicht extra beantragt werden. Sie erfolgt schnellst­möglich nach Eingang des Förder­an­trages.

Die zweck­ent­spre­chende Verwendung der Sofort­hilfe muss spätestens sechs Monate nach Auszahlung durch entspre­chende Erklä­rungen nachge­wiesen werden.

Die Anträge sollen mit geringem bürokra­ti­schen Aufwand und sehr schnell bewilligt werden. Bitte senden Sie die vollständig ausge­füllten und unter­schrie­benen Antrags­un­ter­lagen per E-Mail an soforthilfe-corona@ib-lsa.de.

Antrag zur Corona-Sofort­hilfe in Sachsen-Anhalt (PDF)

Muster­antrag zur Corona-Sofort­hilfe in Sachsen-Anhalt (PDF)

Schleswig-Holstein

Corona Sofort­hilfe in Schleswig Holstein

Antrags­pause bis 02.04.2020: Verbes­serung der Programm-Bedin­gungen und schnel­leres Antrags­ver­fahren

Die IB-SH bittet alle noch nicht tätig gewor­denen Antrag­steller um eine kurze Antrags­pause bis zum 02.04.2020. Das Land konnte in Verhand­lungen mit dem Bund noch weitere Zugeständ­nisse beim Programm erreichen. Bis zum 02.04.2020 wird das Antrags­for­mular entspre­chend überar­beitet und eine Liste mit häufig gestellten Fragen veröf­fent­licht. Außerdem wird eine Online-Antrags­er­fassung mit Upload des Antrags­for­mulars zur Verfügung gestellt. Bereits gestellte Anträge bleiben selbst­ver­ständlich bestehen und werden bearbeitet.

Was sind Ihre Vorteile?

  • Zuschuss für die Sicherung Ihres Liqui­di­täts­be­darfs
  • Mit der Sofort­hilfe werden Leistungen gewährt, um aktuelle Liqui­di­täts­eng­pässe durch laufende Betriebs­aus­gaben wie z. B. Mieten, Kredite für Betriebs­räume und Leasing­raten in den nächsten 3 Monaten überbrücken zu können.
  • einfaches Antrags­ver­fahren
  • schnelle Entscheidung und Auszahlung durch die IB.SH

Wer wird gefördert?

Antrags­be­rechtigt sind kleine Unter­nehmen mit bis zu 10 Beschäf­tigten (Vollzeit­äqui­va­lente) sowie Soloselb­ständige und Angehörige der Freien Berufe, die im Haupt­erwerb

  • wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unter­nehmen oder als Selbst­ständige tätig sind,
  • ihre Tätigkeit von einer Betriebs­stätte in Schleswig-Holstein oder einem Sitz in Schleswig-Holstein der Geschäfts­führung aus ausführen,
  • bei einem deutschen Finanzamt angemeldet sind und
  • ihre Waren und Dienst­leis­tungen bereits vor dem 01.12.2019 am Markt angeboten haben.

Von der Förderung ausge­nommen sind

  • Öffent­liche Unter­nehmen
  • Unter­nehmen, die sich vor dem 31.12.2019 in Schwie­rig­keiten gemäß Rz. 20 a) bis c) der Leitlinien für staat­liche Beihilfen zur Rettung und Umstruk­tu­rierung nicht­fi­nan­zi­eller Unter­nehmen in Schwie­rig­keiten (204/C 249/01) befunden haben.

Was wird gefördert?

Liqui­dität, um laufende Betriebs­aus­gaben wie z. B. Mieten, Kredite für Betriebs­räume und Leasing­raten für die nächsten 3 Monate zu überbücken.

Wie wird gefördert?

  • Die Sofort­hilfe wird als nicht rückzahl­barer einma­liger Zuschuss zur Überwindung der existenz­be­dro­henden Wirtschaftslage gewährt, die durch den von der Weltge­sund­heits­or­ga­ni­sation am 11. 03.2020 als Pandemie einge­stuften Ausbruch von COVID-19 entstanden ist.
  • Je nach Höhe des im Antrag darge­legten Liqui­di­täts­eng­passes beträgt die Sofort­hilfe:
    – bis zu 5 Beschäf­tigte bis zu 9.000 Euro
    – über 5 und bis zu 10 Beschäf­tigte bis zu 15.000 Euro
  • Für die Anzahl der Beschäf­tigten ist auf Vollzeit­äqui­va­lente abzustellen, d.h. Teilzeit­kräfte sind in Vollzeit­äqui­va­lente umzurechnen. Ein Vollzeit­äqui­valent entspricht einer wöchent­lichen Arbeitszeit von 39 Stunden.

Wie ist Ihr Weg zur Förderung?

Bitte senden Sie Ihren unter­schrie­benen und einge­scannten bzw. abfoto­gra­fierten Antrag im pdf- oder jpg-Format ausschließlich per E-mail an: SoforthilfeZuschuss@ib-sh.de. Bitte versenden Sie ihren Antrag nur ein Mal und reichen ihn nicht im Nachgang per Post oder Fax ein. Per E-Mail einge­gangene Anträge werden vorrangig bearbeitet.

Bitte senden Sie an diese E-mail-Adresse ausschließlich Ihre Antrags­un­ter­lagen! Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Ansprech­partner der IB-SH.

Bitte achten Sie darauf, dass der Antrag vollständig ausge­füllt und unter­zeichnet ist.

Dem Antrag ist in der Regel ein Handels­re­gis­ter­auszug oder die Gewer­be­an­meldung beizu­fügen. Freibe­ruflich Tätige geben dies bitte im Antrag bei den Branchen­an­gaben (Ziff. 3) an. Bitte scannen Sie Ihren Perso­nal­ausweis ein und fügen Sie die Kopie Ihrem Antrag bei.

Die Auszahlung der Mittel erfolgt kurzfristig auf der Grundlage des einge­reichten und geprüften Antrags auf das im Antrag angegebene Konto des Antrag­stellers. Es ist kein extra Auszah­lungs­antrag erfor­derlich.

Alle Infor­ma­tionen zur Corona-Sofort­hilfe in Schleswig-Holstein und das Antrags­for­mular finden Sie unter www.ib-sh.de/corona-informationen/.

Regelung zur vorüber­ge­henden Gewährung gering­fü­giger Beihilfen im Geltungs­be­reich der Bundes­re­publik Deutschland im Zusam­menhang mit dem Ausbruch von COVID-19 (PDF)

IB.SH Mittel­stands­si­che­rungs­fonds (PDF)

IB.SH Mittel­stands­si­che­rungs­fonds - Infor­ma­tionen für Hausbanken (PDF)

Thüringen

Thüringer Aufbaubank – Antrags­for­mular vom 01.04.2020

Wer wird gefördert?

Antrags­be­rechtigt sind im Haupt­erwerb tätige gewerb­liche Unter­nehmen (inkl. Einzel­un­ter­nehmen) sowie Unter­nehmen der Branche 86.9 (Gesund­heits­wesen, auch wenn diese über keine Gewer­be­an­meldung verfügen) und wirtschaftsnahe freie Berufe und die Kreativ­wirt­schaft der Branchen­nummern 71-74, 85.5 sowie 90 gemäß Klassi­fi­kation der Wirtschafts­zweige (WZ 2008).

Gefördert werden Unter­nehmen mit Betriebs­stätte in Thüringen mit bis zu 50 Beschäf­tigten.

Folgende Hilfen sind möglich

Die Höhe der Sofort­hilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäf­tigten pro Unter­nehmen (einschließlich Inhaber*in) und beträgt jeweils bis zu:

  • 1 bis 5 Beschäftige = bis zu 5.000 Euro
  • 6 bis 10 Beschäf­tigte = bis zu 10.000 Euro
  • 11 bis 25 Beschäf­tigte = bis zu 20.000 Euro
  • 26 bis 50 Beschäf­tigte = bis zu 30.000 Euro

Obergrenze: Durch Pandemie verur­sachter Liqui­di­täts­engpass für max. 3 Monate

Das Antrags­for­mular und weitere Infor­ma­tionen sind auf der Website der Thüringer Aufbaubank verfügbar.

Unter­lagen

Den ausge­füllten, unter­schrie­benen Antrag, die Gewer­be­an­meldung (sofern es sich überhaupt um ein anmel­de­pflich­tiges Gewerbe handelt). De-minimis-Erklärung.

Antrags­stellen

  • Zuständige IHK und HWK per E-Mail oder per Post.
  • Thüringer Aufbaubank nur per Post (Thüringer Aufbaubank, Gorki­straße 9, 99084 Erfurt)

Kosten­loses Webinar

Notfall­maß­nahmen in der Corona-Krise für kleine und mittel­stän­dische Unter­nehmen und Selbst­ständige

Da mittler­weile die nötigen Infor­ma­tionen auf vielen Kanälen verfügbar sind, haben wir entschieden, den Freitags­rythmus unseres Webinars zu unter­brechen und vorerst kein weiteres abzuhalten. Sollten wir einen entspre­chenden Bedarf erkennen, werden wir die Reihe fortsetzen, dies jedoch unregel­mäßig.

Folge 2: Aufzeichnung vom Freitag, 27.03.2020, 15 Uhr

Präsen­tation als PDF

Durch das Ansehen des Videos werden Daten an YouTube übertragen.

Folge 1: Aufzeichnung vom Freitag, 20.03.2020, 15 Uhr

Präsen­tation als PDF

Durch das Ansehen des Videos werden Daten an YouTube übertragen.


Liebe Mandanten, Geschäfts­partner und Freunde des Hauses,

Corona ist aktuell überall und kann sich zur existen­zi­ellen Bedrohung auswachsen. Dabei stehen wir Ihnen zur Seite.

Die verfüg­baren Infor­ma­tionen ändern sich täglich, sogar zum Teil stündlich. Wir hoffen, dass unsere Check­liste Ihnen hilft, die geeig­neten Maßnahmen zu ergreifen, um Schaden von Ihrem Unter­nehmen abzuwenden und zu mildern.

Denken Sie daran: Sie können uns immer ansprechen und sich über die geeig­neten Maßnahmen infor­mieren. Führen Sie frühzeitig Gespräche, lassen Sie sich beraten und denken Sie in alle Richtungen. Denn nur so können Sie die Heraus­for­derung meistern.

Unsere Empfeh­lungen stehen unter dem Vorbehalt der tages­ak­tu­ellen Entwick­lungen. Dennoch bemühen wir uns, Ihnen wertvolle Tipps zu geben und Sie in dieser Krise zu unter­stützen.

Lassen Sie uns voran­gehen und gemeinsam die Krise aktiv meistern.

Ihr Team von HSP STEUER

Beachten Sie bitte, dass sich die Infor­ma­ti­onslage laufend ändert. Unsere Aussagen bilden den Stand zum Zeitpunkt der Erstellung ab und können mögli­cher­weise durch tages­ak­tuelle Entwick­lungen überholt sein. Ebenso stellen sie keine persön­liche Beratung dar oder können diese ersetzen.

Bei Fragen Ihre indivi­duelle Situation betreffend stehen wir Ihnen selbst­ver­ständlich stets zur Verfügung.

Sofort­maß­nahmen

Prüfen Sie Ihre Liqui­di­täts­si­tuation im Hinblick auf die nächsten Wochen und Monate (Rücklagen, Cashflow, Konto­stand).

Abstimmung mit Key-Accounts und die Möglich­keiten von Anzah­lungen prüfen.

Abstimmung mit Liefe­ranten und Prüfung der Möglichkeit von Teilzah­lungen.

Abstimmung mit der Hausbank bezüglich Hilfs­pro­grammen im Zusam­menhang mit Corona, der Erhöhung der Konto­kor­rent­linie und der Stundung von Tilgungen, falls dies für die Liqui­dität wesentlich ist.

Abstimmung mit dem Finanzamt, um Steuer­vor­aus­zah­lungen anzupassen.

Beantragung von Frist­ver­län­ge­rungen beim Finanzamt, falls noch keine Dauer­frist­ver­län­gerung vorliegt oder durch Quarantäne und Mitar­bei­ter­ausfall keine termin­ge­rechte Abgabe möglich ist.

Abstimmung mit dem Finanzamt bezüglich der Möglichkeit, Zahlungen zu stunden.

Prüfung aktuell geplanter Inves­ti­tionen und mögli­cher­weise Aufschiebung oder Umschwenk auf öffent­liche Mittel.

Ist Kurzarbeit mögli­cher­weise eine Alter­native für Sie?


Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen!

Schnelles und richtiges Handeln kann sich entscheidend auf die Folgen durch die Corona-Krise auswirken. Wir unter­stützen Sie dabei, die notwen­digen Schritte zu unter­nehmen und so Schaden für Sie abzuwenden.

Wir nutzen moderne Werkzeuge zur unkom­pli­zierten und einfachen Online-Zusam­men­arbeit.

Nutzen Sie die Kraft einer starken Gemein­schaft

Im Koope­ra­ti­ons­netzwerk der HSP GRUPPE tauschen sich derzeit alle Steuer­kanz­leien laufend zur Corona-Krise aus. So stellen wir einen aktuellen Infor­ma­ti­ons­stand bei der Beratung sicher, verfügen über einen umfas­senden Überblick und können vielfältige Lösungs­an­sätze bieten.

Kontakt aufnehmen

Standortkarte der HSP GRUPPE

Online-Meeting

Online-Meeting

Meetings und Konfe­renzen können Sie mit uns sicher und komfor­tabel online über HSP.ZOOM durch­führen.

HSP.ZOOM aufrufen


Downloads

Gerne stellen wir Ihnen nützliche Dokumente und Vorlagen zur eigenen Verwendung zur Verfügung.

Beachten Sie bitte, dass Dokumente und Anfor­de­rungen sich von Bundesland zu Bundesland unter­scheiden können.


Infor­ma­tionen im Internet

Nutzen Sie bitte nur seriöse Infor­ma­ti­ons­quellen. Leider finden sich im Internet eine Fülle von irrefüh­renden Angaben, unsin­nigen Ketten­briefen und unveri­fi­zierten Inhalten etc. Dies sorgt nur für Verun­si­cherung und hilft niemandem weiter.


Allge­meine Empfeh­lungen – Bildung eines Krisen­stabs

Neben den fachlichen Infor­ma­tionen, die wir aktuell beobachten, haben wir nachfol­gende allge­meine Infor­ma­tionen für Unter­nehmen zusam­men­ge­stellt.

Es empfiehlt sich, unter­neh­me­rische Entschei­dungen im Hinblick auf die Krise gezielt vorzu­be­reiten und ständig zu aktua­li­sieren.

Dazu ergibt die Bildung eines an die Unter­neh­mens­größe angepassten Krisen­stabs Sinn, der möglichst einen reprä­sen­ta­tiven Querschnitt des Unter­nehmens darstellen und der nicht nur aus Führungs­kräften besehen sollte. Eine solche Zusam­men­setzung erhöht die Chance, auch unbequeme Handlungs­not­wen­dig­keiten im Unter­nehmen auf Augenhöhe der Betrof­fenen zu kommu­ni­zieren, dafür Überzeu­gungs­arbeit zu leisten und so deren Umsetzung sicher­zu­stellen.

Der Krisenstab sollte in einem kurzen Jour-Fix täglich zusam­men­kommen, um so zeitnahe Reaktionen auf die aktuell rasant verän­derten Rahmen­be­din­gungen zu gewähr­leisten.

Leitfragen für die Arbeit des Krisen­stabs: Welche insbe­sondere politi­schen Entschei­dungen haben einen unmit­tel­baren und zeitnahen Einfluss auf unser unter­neh­me­ri­sches Handeln (z. B. die flächen­de­ckende Schließung von Kitas und Schulen mit der Folge einer zusätz­lichen Perso­nalenge)?

Blenden Sie dabei konse­quent alle fremd­be­stimmten Entschei­dungen aus, die keinen unmit­tel­baren Einfluss haben (z. B. das Verbot von Großver­an­stal­tungen in Form von Konzerten, Fußball­spielen etc.) … diese können am Stamm­tisch oder sonst wo disku­tiert werden.

  • Welche konkreten kurzfris­tigen Auswir­kungen auf unser Unter­nehmen erwarten wir in Bezug auf Perso­nal­ka­pa­zi­täten und in Bezug auf Absatz­mög­lich­keiten?
  • Welche Möglich­keiten zur Stärkung der betrieb­lichen Liqui­dität stehen uns außerhalb staat­licher Förder­pro­gramme zur Verfügung und können von uns selber umgesetzt werden?
  • Wie können wir die inner­be­trieb­liche Kommu­ni­kation mit denje­nigen Mitar­bei­tenden sicher­stellen, die aufgrund von Quarantänemaßnahmen/Kinderbetreuung/Einschränkungen bei den ÖPNVs etc. (zeitweise) nicht im Unter­nehmen anwesend sein können?
  • Welche techni­schen Hilfs­mittel stehen uns zur Verfügung oder können kurzfristig an den Start gebracht werden (z. B. Instal­lation eines Video-Konfe­renz­systems wie ZOOM, mit dessen Hilfe Kunden­un­ter­lagen gleich­zeitig arbeits­teilig bearbeitet werden)?
  • Welche Arbeits­plätze können zeitnah auf eine Arbeit im Homeoffice umgestellt werden und welche techni­schen Voraus­set­zungen sind dafür zu schaffen (indem beispiels­weise Rechner, die aktuell im Unter­nehmen nicht benötigt werden, in neuen Homeof­fices instal­liert werden)?
  • Welche Mitar­bei­tenden mit techni­schen Fähig­keiten sind von anderen Aufgaben zu entlasten, damit die technische Aufrüstung zeitnah umgesetzt werden kann?
  • Welche Regelungen müssen wir treffen, um die Erreich­barkeit im Homeoffice zu bestimmten Zeiten zu gewähr­leisten?
  • Welche geplanten Außen­ein­sätze (Kundenbesuche/Fortbildungen etc.) können wir auf digitale Kommu­ni­kation umstellen; welche sind abzusagen?
  • Welche inner­be­trieb­lichen Maßnahmen und Handlungs­an­wei­sungen sind umzusetzen, um die Mitar­bei­tenden zu schützen und Anste­ckungen zu vermeiden?
  • Abstand zu anderen Menschen halten; bei Husten und Schnupfen ein Radius von 2 Metern.
  • Mitar­bei­tende mit Atemwegs­in­fek­tionen und/oder Fieber bleiben zu Hause bzw. werden nach Hause geschickt.
  • Einen Mindest­ab­stand im normalen Alltags­be­trieb von mindestens 1,5 Metern einhalten.
  • Hände­schütteln und Begrü­ßungen mit Körper­kontakt sind ab sofort untersagt.
  • Im Rahmen der Versor­gungslage für zusätz­lichen Desin­fek­ti­ons­schutz sorgen.
  • Handschuhe tragen, um zusätz­liche Infek­ti­ons­ge­fahren durch Türklin­ken­kontakt etc. zu minimieren.
  • Die inner­be­trieb­liche Essens­ver­sorgung anpassen (z. B. nur einge­packtes Obst zum selber auspacken wie Bananen, Manda­rinen zur
  • Verfügung stellen und Obst, welches unkon­trol­liert durch viele Hände gegangen ist wie z. B. Äpfel oder Weintrauben ab sofort aus dem Angebot nehmen).
  • Welche inner­be­trieb­lichen Meetings können ab sofort entfallen?
  • Für welche Risiko­gruppen bei den Mitar­bei­tenden müssen wir aktiv sorgen (Mitar­bei­tende über 60/mit Vorbe­las­tungen des Immunsystems/Schwangere etc.) und diesen die Präsenz im Unter­nehmen unter­sagen?

Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Erfolg beim Meistern dieser Heraus­for­derung. Scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen, wenn Sie Hilfe benötigen.


Last, but not least: Vielen Dank an unsere Mitarbeiter*innen

Wir wussten schon immer, dass Ihr klasse seid, aber was Ihr in diesen Tagen leistet, ist unglaublich. Dem unermüd­lichen Einsatz, den Ihr für unsere Mandanten an den Tag legt, gebührt höchster Respekt. Ihr beweist einmal mehr, dass Herz, Stärke und Partner­schaft bei HSP gelebte Werte sind. Schön, dass Ihr da seid. Danke!

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