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Vorsicht beim Gehalt für Geschäfts­führer einer GmbH

Ein ho­hes Ge­halt für Ge­schäfts­füh­rer einer GmbH macht Be­triebs­prü­fer miss­trauisch. Ist der Chef An­teils­eigner, ver­muten sie eine ver­deckte Ge­winn­aus­schüt­tung. Hal­ten die Be­züge ei­nem so­ge­nan­nten Fremd­ver­gleich nicht stand, dro­hen dem Un­ter­neh­men saftige Steuer­nach­zah­lungen.

Text: Sigrun an der Heiden


Klingeln Betriebs­prüfer an der Tür, kommen Unter­nehmer schnell ins Schwitzen. Denn ein Posten inter­es­siert die Beamten besonders: das Gehalt für Geschäfts­führer einer GmbH. Ist die Vergütung sehr üppig ausge­staltet oder zahlt die Gesell­schaft hohe Tantiemen, macht das die Prüfer hellhörig. Der Grund: Geschäfts­führer, die Mehrheits­eigner ihrer GmbH sind, können sich Gehalt und großzügige Extras leicht selbst geneh­migen. Betriebs­prüfer vermuten dann eine verdeckte Gewinn­aus­schüttung. Dieser Verdacht liegt nah, denn wenn der Chef gut verdient, spart die Firma bei Körper­schaft- und Gewer­be­steuern. Je höher die Vergütung, desto größer der Steuer­spar­effekt. Anders als bei Einzel­un­ter­nehmen oder Perso­nen­ge­sell­schaften sind Gehalt, Tantiemen und Gehalts­extras nämlich Betriebs­aus­gaben. Der Geschäfts­führer einer GmbH ist steuer­rechtlich gesehen bei seiner Firma angestellt. Die Bezüge mindern also den zu versteu­ernden Gewinn sowie den Gewer­be­ertrag. Entdecken Prüfer eine verdeckte Gewinn­aus­schüttung, drohen saftige Steuer­nach­zah­lungen. Deshalb sollten Geschäfts­führer im Mittel­stand sich kein überhöhtes Gehalt geneh­migen. Steuer­be­rater und Anwalt helfen, das richtige Maß zu finden.

Wer beim Ge­schäfts­füh­rer­ge­halt auf­pas­sen muss

Strenge Regeln beim Gehalt für Geschäfts­führer einer GmbH gelten besonders für Anteils­eigner. Der Klassiker ist der Firmen­gründer als Mehrheits­ge­sell­schafter und Chef. Er kann sich Gehalt und Extras quasi im Alleingang absegnen. Dies gilt auch, wenn Geschäfts­führer nur eine kleine Betei­ligung an der GmbH halten, aber trotzdem den Ton angeben. Gehören die anderen Anteils­eigner zur Verwandt­schaft, lässt sich leicht eine Mehrheit in der Gesell­schaf­ter­ver­sammlung organi­sieren. Der Bundes­fi­nanzhof geht dann von einer beherr­schenden Stellung wegen gleich­ge­rich­teter Inter­essen aus. Auch bei Fremd­ge­schäfts­führern, die den Kapital­eignern nahestehen, prüft der Fiskus, ob die Gehalts­zah­lungen angemessen sind. Gut dotierte Berater­ver­träge sehen Betriebs­prüfer ebenfalls kritisch, wenn der oder die Begüns­tigte eine naheste­hende Person ist. Nach aktueller Recht­spre­chung zählt als solche beispiels­weise auch eine Tante. Das Gehalt der externen Geschäfts­führer im Mittel­stand inter­es­siert die Beamten dagegen wenig. Wenn sie keinem Gesell­schafter nahestehen, kann das Unter­nehmen frei entscheiden, wie viel es seinem Chef bezahlt.

Ver­trag sich­ert Ge­halt der Ge­schäfts­füh­rer einer GmbH ab

Fällt das Gehalt für Geschäfts­führer einer GmbH sehr üppig aus, zücken Betriebs­prüfer den Rotstift. Dies gilt besonders für Geschäfts­führer im Mittel­stand, die mit über 25 Prozent an ihrer Firma beteiligt sind. Sie müssen sich daran messen lassen, was angestellte Fremd­ge­schäfts­führer in vergleich­barer Position erhalten. Die Beamten prüfen, ob die Höhe der Gesamt­ver­gütung sowie jeder einzelne Gehalts­be­standteil angemessen ist – also einem Fremd­ver­gleich standhält. Die Vergütung ist im Vorfeld vertraglich festzu­legen. Darüber hinaus muss die Gesell­schaf­ter­ver­sammlung das Geschäfts­füh­rer­gehalt auf Basis aktueller Geschäfts­zahlen und einer soliden Ertrags­planung ordnungs­gemäß beschließen. Andern­falls haben Prüfer leichtes Spiel. Zum Gehalts­paket gehören auch die private Nutzung des Geschäfts­wagens, Gewinn­tan­tiemen, die Alters­vor­sorge sowie sonstige Vorteile. Das Thema Gehalt für GmbH-Geschäfts­führer lässt sich per Anstel­lungs­vertrag rechts­sicher regeln. Gesell­schafter müssen natürlich ihre Leistung erbringen, also das Geschäft der Firma führen. Nachträg­liche Anpas­sungen sind tabu – sowohl Erhöhungen als auch der Verzicht auf Bezüge bei finan­zi­ellen Engpässen, wie aktuell in der Corona-Krise.

Gesamtbezüge der GmbH-Geschäftsführer nach Wirtschaftszweigen

Steuer­nach­zah­lung bei zu ho­hem Ge­schäfts­führer­ge­halt

Finanz­ämter durch­leuchten viele Betriebe und wissen genau, welches Gehalt die Geschäfts­führer einer vergleich­baren GmbH in der Branche haben. Gesell­schafter-Geschäfts­führer sollten sich deshalb mit ihren Vergü­tungen nicht am äußersten Rand des Zuläs­sigen bewegen. Sonst mutiert das Steuer­spar­modell schnell zum Drauf­zahl­ge­schäft. Fallen Gehalt, Tantiemen und Extras für Geschäfts­führer im Mittel­stand zu hoch aus, fackeln Betriebs­prüfer nicht lange. Was ihrer Meinung nach zu viel ist, rechnen sie einfach als verdeckte Gewinn­aus­schüttung dem Unter­neh­mens­gewinn hinzu. Die GmbH muss dann rund 30 Prozent Gewerbe- und Körper­schaft­steuer nachzahlen. Streichen die Beamten also etwa Gehalts­zah­lungen in Höhe von 50.000 Euro, fallen 15.000 Euro Steuern an. Weil sie meist mehrere Jahre prüfen, kommen hohe Summen zusammen – plus sechs Prozent Zinsen. Mitunter drohen auch saftige Bußgelder oder Geldstrafen. Der Geschäfts­führer und Anteils­eigner der GmbH kommt glimpf­licher davon: Er führt auf das zu viel kassierte Gehalt 25 Prozent Kapital­ertrags­steuer plus Solida­ri­täts­zu­schlag ab. Im Gegenzug erstattet ihm das Finanzamt die gezahlte Lohnsteuer.

Wel­ches Ge­halt für Ge­schäfts­füh­rer der GmbH an­ge­mes­sen ist

Ob Betriebs­prüfer das verein­barte Gehalt für Geschäfts­führer einer GmbH im Mittel­stand als „angemessen“ akzep­tieren, hängt von verschie­denen Faktoren ab: Branche, Betriebs­größe, Jahres­umsatz sowie Ertrags­kraft des Unter­nehmens. Macht der GmbH-Geschäfts­führer seinen Job gut, winken Finanz­beamte auch ein höheres Gehalt durch. Das gilt selbst für Mehrheits­eigner, die sich ihre Bezüge quasi im Alleingang geneh­migen können. Steigert der Chef die Umsatz­rendite deutlich, kann eine großzü­gigere Tantieme oder ein Gehaltsplus angemessen sein. Vergleichs­werte liefern Studien wie die Umfrage „GmbH-Geschäfts­führer-Vergü­tungen“ von „BBE media“. Sie geben Aufschluss darüber, wie gut vergleichbare Unter­nehmen derselben Branche zahlen. Diesen Fremd­ver­gleich akzep­tieren Betriebs­prüfer. Auch Finanz­ge­richte orien­tieren sich an diesen Werten. Welchen Spielraum inhaber­ge­führte Klein­un­ter­nehmen im Einzelfall beim Geschäfts­füh­rer­gehalt haben, weiß der Steuer­be­rater. Laut aktueller Studie summierten sich festes Gehalt und Extras der Geschäfts­führer einer GmbH 2019 auf durch­schnittlich 174.000 Euro. Gegenüber dem Vorjahr ist das ein Gehaltsplus von 2,3 Prozent. 25 Prozent der Firmen­chefs verdienten mehr als 203.000 Euro.

Geschäfts­füh­rer­ge­halt muss Fremd­ver­gleich stand­hal­ten

Die Unter­schiede beim Gehalt der Geschäfts­führer im Mittel­stand sind enorm, wie die Grafik zeigt. Am meisten verdienen Chefs in der Industrie mit 219.743 Euro. Geschäfts­führer im Handwerk kommen nur auf Gesamt­bezüge von durch­schnittlich 151.842 Euro. Das feste Gehalt der Geschäfts­führer einer GmbH im Handwerk beträgt 116.500 Euro. In der Industrie sind es 158.873 Euro. Auch bei Tantiemen und Gehalts­extras wie Firmen­wagen, Alters­vor­sorge oder 13. Gehalt gibt es Unter­schiede. Über zwei Drittel der GmbH-Geschäfts­führer erhalten eine Gewinn­be­tei­ligung – im Mittel rund 35.000 Euro. Mehr als 87 Prozent fahren einen Firmen­wagen mit einem Brutto­lis­ten­neu­preis von durch­schnittlich 73.000 Euro. Für ebenfalls 87 Prozent bezahlt die GmbH eine Direkt­ver­si­cherung. Gut ein Viertel der Firmen­chefs erhält eine Pensi­ons­zusage. Die Bezüge weichen im Einzelfall stark vonein­ander ab. Je nach Jahres­umsatz schwanken Gehalt plus Extras der GmbH-Geschäfts­führer im Durch­schnitt zwischen 110.000 und 330.000 Euro. Um Betriebs­prüfern keine Angriffs­fläche zu bieten, sollten Gesell­schafter-Geschäfts­führer daher mit dem Steuer­be­rater sprechen.

Auch ein be­triebs­in­ter­ner Ge­haltsver­gleich ist zu­läs­sig

Entscheidend ist immer die Frage, ob ein fremder Geschäfts­führer im Mittel­stand ein ähnlich hohes Gehalt bekommen würde. Oder ob es die üppige Versorgung nur gibt, weil der Chef selbst Gesell­schafter der Firma ist – bezie­hungs­weise ein naher Verwandter. Betriebs­prüfer inter­es­sieren sich neben dem festen Gehalt der Geschäfts­führer einer GmbH auch für Extras wie Firmen­wagen, Tantieme und Alters­ver­sorgung. Jeder einzelne Vergü­tungs­bau­stein muss angemessen sein und wie das Gesamt­paket einem Fremd­ver­gleich stand­halten. Zulässig ist auch ein betriebs­in­terner Gehalts­ver­gleich. Meist unter­bleibt eine Beanstandung, wenn der Firmenchef maximal das 2,5-fache dessen verdient, was der Beschäf­tigte mit dem zweit­höchsten Gehalt bekommt. Das könnte etwa der Prokurist sein. Das
Finanzamt besteht jedoch auf Abschlägen beim Gehalt, sobald die GmbH mehrere Geschäfts­führer hat. In diesem Fall darf die Firma nicht jedem Gesell­schafter-Geschäfts­führer das sonst für Größe und Branche angemessene volle Salär zahlen. Bei zwei Geschäfts­führern muss der Abschlag 20 bis 25 Prozent, bei drei mindestens 30 Prozent betragen.

Maxi­mal die Hälf­te des Ge­winns als Ge­schäfts­füh­rer­ge­halt

Ist das Geschäfts­füh­rer­gehalt so hoch, dass kein Gewinn übrig­bleibt, gibt es immer Ärger mit dem Finanzamt. Nach Abzug aller Chefge­hälter sollte Firmen eine Mindest­ver­zinsung von zehn Prozent des Eigen­ka­pitals verbleiben. Das hält die Finanz­ver­waltung für angemessen. Bei ertrags­schwachen Klein­un­ter­nehmen sind aber Abwei­chungen möglich. Wie hoch das Gehalt für Geschäfts­führer einer GmbH inklusive Extras im Einzelfall sein darf, weiß der Steuer­be­rater. Für ertrags­starke Unter­nehmen gilt als Faust­regel: Verbleiben der Gesell­schaft mindestens 50 Prozent des Gewinns, ist die Vergütung für den Geschäfts­führer noch angemessen. Bekommt der Chef eine Gewinn­tan­tieme, sollte diese 50-Prozent-Grenze im Vertrag stehen. Sind mehrere Gesell­schafter-Geschäfts­führer an Bord, dürfen sie zusammen nicht mehr als die Hälfte des Jahres­über­schusses bekommen. Fehlbe­träge aus früheren Wirtschafts­jahren sind vorher abzuziehen. Einen gewissen Spielraum beim Gehalt für Geschäfts­führer einer GmbH gibt es aber. Laut aktueller Recht­spre­chung ist die Vergütung angemessen, falls sie das mittlere Einkommen vergleich­barer Geschäfts­führer um nicht mehr als 20 Prozent übersteigt.

Geschäfts­füh­rer­ge­halt darf nicht zu ho­he Tan­tiemen ent­hal­ten

Erhält der Geschäfts­führer einer GmbH zusätzlich zum Gehalt eine hohe Erfolgs­prämie, werden Betriebs­prüfer misstrauisch. Bekommen geschäfts­füh­rende Gesell­schafter sehr großzügige Tantiemen, vermutet der Fiskus meist eine verdeckte Gewinn­aus­schüttung. Lange galt die Regel, dass die variable Vergütung von GmbH-Geschäfts­führern maximal ein Viertel des Gehalts ausmachen darf. 75 Prozent der Vergütung sollten fix sein: Festes Gehalt, Firmen­wagen, Betriebs­rente und sonstige Vorteile für den Chef. Die Recht­spre­chung der Finanz­ge­richte lässt aber Ausnahmen zu. In Phasen der Gründung, wirtschaft­licher Schwie­rig­keiten oder bei risiko­be­haf­teten Geschäften ist ein höherer Anteil an Tantiemen zulässig. Wichtig ist deshalb eine gute Planung. Weichen Geschäfts­zahlen stark von der Ertrags­planung ab, stellen Prüfer kritische Fragen – vor allem, wenn die Erfolgs­be­tei­li­gungen für Geschäfts­führer steigen. Jede GmbH sollte also regel­mäßig überprüfen, ob der variable Anteil am Gehalt zur Geschäfts­ent­wicklung passt. Der Steuer­be­rater kennt die Fallstricke: Umsatz­tan­tiemen werten Betriebs­prüfer beispiels­weise immer als verdeckte Gewinn­aus­schüttung. Den Betrag schlagen sie auf den Unter­neh­mens­gewinn drauf. Die Steuerlast steigt.

Hohes Ge­schäfts­füh­rer­ge­halt plus Pen­sions­zu­sage als Ri­siko

Die Finanz­be­amten nehmen neben dem Gehalt auch die Alters­vor­sorge der Geschäfts­führer im Mittel­stand genau unter die Lupe. Ein Drittel der GmbH-Geschäfts­führer haben eine Pensi­ons­zusage. Die muss jedoch im Voraus schriftlich vereinbart, verdient, angemessen und vor allem finan­zierbar sein. Darüber hinaus sind Warte­zeiten einzu­halten. Ohne einge­hende Beratung riskieren Unter­nehmer hier, Schiff­bruch zu erleiden. Ist der Geschäfts­führer der GmbH etwa bereits 60 Jahre alt und möchte bald in Rente gehen, gibt es Probleme. Das Finanzamt erkennt Rückstel­lungen und Aufwen­dungen für eine Pensi­ons­zusage dann nicht als Betriebs­aus­gaben an. Bei beherr­schenden Gesell­schafter-Geschäfts­führern müssen zwischen dem Zeitpunkt der Zusage und dem Eintritt in den Ruhestand mindestens zehn Jahre liegen. Auch eine Überver­sorgung gilt es zu vermeiden. Übersteigen die Anwart­schaften aus betrieb­licher plus gesetz­licher Rente 75 Prozent der Aktiv­bezüge, zücken Betriebs­prüfer den Rotstift. Die Zufüh­rungs­be­träge für die Pensi­ons­rück­stellung gehören zum Geschäfts­füh­rer­gehalt. Die Beamten rechnen sie bei der Prüfung der Angemes­senheit mit ein.

Beim Ge­halt für Ge­schäfts­füh­rer einer GmbH wach­sam sein

Ob das verein­barte Gehalt der Geschäfts­führer einer GmbH angemessen ist, hängt stets vom Einzelfall ab. Daher kommt es auf den Rat des Steuer­be­raters oder Anwalts an. So ist es einem aktuellen Urteil zufolge auch erlaubt, den Geschäfts­führer einer GmbH aus dem Ruhestand zurück­zu­holen. Bezieht der Senior neben seiner Pension ein Gehalt, liegt nicht zwingend eine verdeckte Gewinn­aus­schüttung vor. Das Salär darf nur nicht zu hoch ausfallen. Teure Steuer­nach­zah­lungen lassen sich vermeiden, wenn Firmen­chefs die Fallstricke beim Geschäfts­füh­rer­gehalt kennen. Eine verdeckte Gewinn­aus­schüttung liegt etwa vor bei

• Überstun­den­ver­gü­tungen,
• Zuschlägen für Sonntags-, Nacht- und Feier­tags­arbeit,
• Umsatz­tan­tiemen,
• unüblichen Gehalts­er­hö­hungen (Verdopplung in wenigen Monaten),
• privater Nutzung des Firmen­wagens, wenn eine vertrag­liche Regelung fehlt,
• Übernahme der Kosten für die Geburts­tags­feier des Chefs,
• überhöhten Preis­nach­lässen,
• zinslosen oder zu günstigen Darlehen für den Geschäfts­führer,
• Überlassung von Mietob­jekten zu einem sehr niedrigen Preis sowie
• unange­mes­senen Vorteilen an naheste­hende Personen, wie ein extrem hohes Gehalt für die Ehefrau des Chefs.


Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an.


Quelle: www.trialog-unternehmerblog.de, Heraus­geber: DATEV eG, Nürnberg

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